04. Dezember 2018 17:04

Der Nikolaus hat auch 2018 eine besondere Aufgabe übernommen: Er verteilt in 29 AGFK-Kommunen und –Landkreisen Gutscheine für Reparaturen an Radfahrer ohne Licht und schenkt Radlern mit Licht Schokolade. So macht er Baden-Württemberg ein ganz besonderes Geschenk: Mehr Verkehrssicherheit.

Zum vierten Mal in Folge sorgt der Nikolaus nicht nur für strahlende Kinderaugen, sondern auch für leuchtende Fahrräder – zumindest in 29 baden-württembergischen Kommunen und Landkreisen. „Wir freuen uns besonders, dass sich 2018 sogar noch mehr AGFK-Mitglieder als im vergangenen Jahr für die Beleuchtungsaktion zu Nikolaus begeistern können,“ lobt Günter Riemer, Erster Bürgermeister von Kirchheim unter Teck und neuer Vorstandsvorsitzender der AGFK-BW das Engagement der Vereinsmitglieder. „Licht trägt entscheidend zur Sicherheit von Radfahrern bei. Denn beim Einschalten des Lichts kommt es nicht nur darauf an, selbst etwas zu sehen, sondern es geht vor allem darum, gesehen zu werden,“ betont Günter Riemer weiter. Deswegen beteiligt sich natürlich auch Kirchheim unter Teck an der AGFK-Aktion.

Die Aktion

Um die dunkle Jahreszeit auf dem Sattel in vollen Zügen genießen zu können, muss die Fahrradbeleuchtung einwandfrei funktionieren. Höchste Zeit, Scheinwerfer & Co. zu überprüfen. Gemeinsam mit dem Bürgermeister verteilt deswegen der Nikolaus an prominenten Plätzen in den beteiligten Kommunen Gutscheine für Reparaturen oder Fahrrad-Equipment an Radfahrer ohne funktionierende Beleuchtung. Diese Gutscheine können bei lokalen Radhändlern eingelöst werden. Der Nikolaus sorgt aber nicht nur dafür, dass Lichtlosen ein Licht aufgeht, sondern belohnt auch beleuchtete Radfahrer mit Schokoladenherzen. Vorbei radeln und Geschenk abholen lohnt sich also!

Die Nikolaus-Aktion ist Teil der „Tu’s aus Liebe“-Kampagne, die die AGFK-BW seit 2015 gemeinsam mit ihren Mitgliedern zum Thema „Verkehrssicherheit“ umsetzt und sukzessive um neue Aktionen erweitert.

Die Nikolaus-Kommunen

In einigen Kommunen wird die Aktion in leicht abgewandelter Form durchgeführt. Deswegen lohnt sich ein Anruf bei den Ansprechpartnern vor Ort. Eine Übersichtsliste finden Sie im PDF oder Worddokument, das sie rechts herunterladen können.

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