04. Dezember 2017 11:15

Auch in diesem Jahr hat der Nikolaus eine besondere Aufgabe übernommen: Er verteilt in 26 AGFK-Kommunen und –Landkreisen Gutscheine für Reparaturen oder Equipment rund ums Fahrrad an Radfahrer ohne Licht und schenkt Radlern mit Licht Schokolade. So macht er Baden-Württemberg ein ganz besonderes Geschenk: Mehr Verkehrssicherheit.

In diesem Jahr sorgt der Nikolaus nicht nur für strahlende Kinderaugen, sondern auch für leuchtende Fahrräder – zumindest in 26 baden-württembergischen Kommunen und Landkreisen. „Wir freuen uns besonders, dass sich 2017 sogar noch mehr AGFK-Mitglieder als 2016 für die Beleuchtungsaktion zu Nikolaus begeistern können,“ lobt der Karlsruher Bürgermeister und AGFK-Vorstandsvorsitzender Michael Obert das Engagement der Vereinsmitglieder. „Licht trägt entscheidend zur Sicherheit von Radfahrern bei. Denn beim Einschalten des Lichts kommt es nicht nur darauf an, selbst etwas zu sehen, sondern es geht vor allem darum, gesehen zu werden,“ betont Obert weiter. Deswegen beteiligt sich natürlich auch Karlsruhe an der AGFK-Aktion.

Die Aktion

Um die dunkle Jahreszeit auf dem Sattel in vollen Zügen genießen zu können, muss die Fahrradbeleuchtung einwandfrei funktionieren. Höchste Zeit, Scheinwerfer & Co. zu überprüfen. Gemeinsam mit dem Bürgermeister verteilt deswegen der Nikolaus an prominenten Plätzen in den Kommunen Gutscheine für Reparaturen oder Fahrrad-Equipment an Radfahrer ohne funktionierende Beleuchtung. Diese Gutscheine können bei lokalen Radhändlern eingelöst werden. Der Nikolaus sorgt aber nicht nur dafür, dass Lichtlosen ein Licht aufgeht, sondern belohnt auch beleuchtete Radfahrer mit Schokoladenherzen. Vorbei radeln und Geschenk abholen lohnt sich also!

Die Nikolaus-Aktion ist Teil der „Tu’s aus Liebe“-Kampagne, die die AGFK-BW seit 2015 gemeinsam mit ihren Mitgliedern zum Thema „Verkehrssicherheit“ umsetzt und sukzessive um neue Aktionen erweitert.

Die Nikolaus-Kommunen

In einigen Kommunen wird die Aktion in leicht abgewandelter Form durchgeführt. Deswegen lohnt sich ein Anruf bei den Ansprechpartnern vor Ort.

Kommune

Ansprechpartner

Telefonnummer

Termin/ Info

Aalen

Veit-Stephan Bock

07361 / 52-1311

06.12.2017

Bad Säckingen

Ralf Däubler

07761 - 51334

06.12.2017

Bad Waldsee

Brigitte Göppel

07524/941303

06.12.2017

Biberach

Elke Fischer

07351/51 271

06.12.2017

Bietigheim-Bissingen

Ina Klein

07142/74-270

 

06.12.2017

Bühl

Beate Link

07223 - 935322

06.12.2017

Crailsheim

Johannes Löblein

07951/403-1355

06.12.2017

Fellbach

Gundis Steinmetz

0711 5851-393

06.12.2017

Filderstadt

Jürgen Lenz

0711 - 7003 634

06.12.2017

Friedrichshafen

Hansjörg Röpnack

07541-203 417

06.12.2017

Landkreis Göppingen

Angelika Rau

07161/202-346

 

06.12.2017

Heidelberg

Jochen Sandmaier

06221 58-30526

06.12.2017

Herrenberg

Britta Lindenberg

 

06.12.2017

Karlsruhe

Ulrike Eblenkamp & Johannes Schell

0721 - 133 6177

06.12.2017

Lahr

Martin Stehr

07821 - 910 0692

06.12.2017

Leonberg

Eva Adam

07152-9903421

 

06.12.2017

Lörrach

Alexander Fessler

07621 - 415 442

06.12.2017

Mannheim

Peter Roßteutscher

0621 - 293 7315

06.12.2017

Marbach

Beate Fähnle

07144/102-244

06.12.2017

Offenburg

Amrei Bär

0781 822526

06.12.2017

Pforzheim

Luisa Demmerle

07231 39-1445

abweichende Umsetzung

Reutlingen

Florian Berg

07121/303-5808

06.12.2017

Schwäbisch Gmünd

Kathrin Frey

07171 - 603 6110

06.12.2017

Singen

Dieter Rummel

07731 - 85 351

06.12.2017

Ulm

Friederike Christian

0731 - 161 6611

06.12.2017

Waghäusel

Janine Heiler

07254 207-2115

06.12.2017

Weiterführende Informationen

http://www.agfk-bw.de/projekte/tus-aus-liebe/

Bildmaterial

http://www.agfk-bw.de/presse/pressebilder/ (Album: Illustrationen)

Die AGFK-BW e. V.

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Netzwerk von zurzeit 66 Städten, Landkreisen und Gemeinden. Unterstützt und gefördert vom Land, wollen die Kommunen das Radfahren als selbstverständliche, umweltfreundliche und günstige Art der Fortbewegung fördern, mehr Menschen sicher aufs Rad bringen und ihnen die Freude am Radfahren vermitteln – für eine neue Radkultur in Baden-Württemberg. Ein besonders wichtiges Anliegen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit von Radfahrern.

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