29. Mai 2018 19:58

Für ein freundliches und rücksichtsvolles Miteinander in der sommerlichen Ausflugszeit. Für alle Verkehrsteilnehmer.

Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint, der Sommer ist da. Nicht nur die Konstanzer lockt es ans Wasser, auch Touristen sind auf den zahlreichen Wegen am Ufer unterwegs. Auf manch einem Weg zum Hörnle oder im Herosépark ist viel los: Menschen flanieren, Eltern schieben ihre Kinder im Kinderwagen, Hunde laufen an der Leine, Radfahrer suchen sich ihren Weg.

Damit das Miteinander gut funktioniert, lautet der Appell an Alle gleichermaßen: Nimm Rücksicht!

Die Regelungen zum Radfahren sind auf den Wegen entlang des See- und Rheinufers je nach Abschnitt verschieden:

Bodenseeforum bis zur Fahrradbrücke: Radfahren erlaubt
Seestraße zwischen alter Rheinbrücke und Yachthafen: Radfahren auf dem separaten Radweg erlaubt
Seeuferweg zwischen Yachthafen und Strandbad Horn: Radfahren verboten
Emanuel-von-Bodman-Weg zwischen Strandbad Horn und Hoerle-Park: Radfahren verboten

Miteinander statt gegeneinander.

Die Stadt Konstanz bittet alle Radfahrer, sich aus Rücksicht gegenüber Fußgängern an die Regelungen zu halten und die Radfahrverbote zu beachten.

Das Radfahren im Herosépark war im Februar Thema im Technischen und Umweltausschuss. Nach Diskussion der von der Verwaltung geprüften Alternativen einigte sich das Gremium darauf, die gesamte Uferpromenade von der Fahrradbrücke bis zum Bodenseeforum als Gehweg mit dem Hinweis "Rad frei" auszuweisen.

Schritttempo für mehr Sicherheit.

Radfahrer dürfen demnach nur noch im Schritttempo fahren. Durch Schilder und Bodenmarkierungen soll zur gegenseitigen Rücksichtnahme aufgefordert werden. Für den Herosépark wird eine Alternativroute für Radfahrer ausgewiesen, die weiter vom Wasser entfernt ist. Die Maßnahmen werden im Laufe der nächsten Wochen durch die TBK umgesetzt.


Auch mit den geplanten Veränderungen im Herosépark bleibt der Hinweis an alle Konstanzer:

Tu's aus Liebe, nimm Rücksicht.

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